Prioritäten

Die junge Kaiserin lernt, sich nicht von Krisen oder Konflikten in ein Tief reißen zu lassen. Sie lässt sich nicht von Emotionen einlullen, lässt den Ärger und den Frust nicht zu. Sie nimmt einfach die Situation an und entscheidet sachlich was zu tun ist. Ihrer Intuition und ihrer Weisheit folgend, notfalls um Rat fragend.

Sie lernt, dass sie und ihr Leben nur ihr selbst genügen müssen, niemand anderem. Sie braucht nicht die Anerkennung oder Bestätigung anderer Menschen. Sie muss sich nicht führen lassen, wenn sie das nicht will. Es ist nicht nötig, dass sie jemand versteht. Sie muss sich selbst verstehen.

Sie ist Ruhe. Sie sieht das Wesentliche. Sie ist das Wesentliche.
4.9.08 20:42


Es kommt aus ihr selbst

Und die Kaiserin sieht die Menschen leiden und sie sieht, wie sie nicht verstehen. Und ein jeder in seiner Welt gefangen, in einer eigenen Realität. Und dort ist kein Weg für sie, der sie zu einem erstrebenswerten Ziel führt. Nichts Gutes, kein Wert.
Sie fühlt sich allein von Zeit und Zeit und unverstanden. Doch sie ist stark, sie hat sich selbst, sie ist nicht auf Verständnis angewiesen, nur auf innere Kraft und Ruhe.
11.9.08 17:34


Miss Independent

Sie gibt nicht auf, weil sie weiß, dass dort nur ein Weg ist, den sie gehen kann. Der Weg nach vorne. Der Weg, ihr Ziel, der Weg zum Ziel.
Es ist keine Zeit für Selbstmitleid, keine Zeit für Zweifel.
Zweifel und Angst, ihre größten Feinde, die es zu besiegen gilt. Sie konzentriert sich jedoch nicht darauf, sondern auf Glück und Bewusstsein, Freiheit und Zufriedenheit, lernt loszulassen.
13.9.08 19:33


Ordnung

Ist es so, das Ordnung im Zimmer widerspiegelt, wie stark die Kraftreserven sind?
Wenn ich gestresst bin, müde, hektisch und mies gelaunt, dann sieht mein Zimmer auch so aus. Überall fliegen Klamotten herum, Papiere, Schulsachen, Bücher, Schmuck und Geld und so weiter.
Und wenn ich dann am Wochendende wieder zu mir komme, ausschlafe, zwanglos bin, dann packt es mich und ich habe einen starken Drang danach dieses Zimmer zu ordnen, auszumisten, Ordnung zu schaffen.
Denn Chaos mag ich eigentlich nicht...

So wie jetzt zum Beispiel. Auf geht's!
20.9.08 11:58


Yes, she is

Die Kaiserin urteilt nicht über andere Menschen, sie akzeptiert sie einfach, ändern kann sie sowieso nichts, nur beistehen oder helfen. Und das nur, wo es sich lohnt Kraft zu investieren.
Es steht ihr nicht zu und es bringt sie nicht weiter über die anderen nachzudenken oder sich aufzuregen.
Sie muss auch nicht gegen andere, festgeformte Meinungen ankämpfen, wenn es keinen Zweck hat, außer sich bestätigt zu fühlen.
Bestätigung kommt von ihr, das reicht.
Wenn die Bestätigung von innen ausreicht, braucht sie keine von außen mehr. Sie muss den lästigen Vergleich zwischen ihr und anderen nicht ziehen, welch eine Erlösung...

Sie ist einfach und vollkommen.
20.9.08 12:08


 [eine Seite weiter]

Gratis bloggen bei
myblog.de